Demo

Klimaänderung wirkt sich auf Allergie aus

Warum treten Pollenbeschwerden fast das ganze Jahr auf und warum können sich die Beschwerden durch Gewitter verschlimmern?

 

 

Pollenflug von Januar bis November

Die neueste Berechnung der Pollenblühzeiten durch die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst ergibt, dass sich der Pollenflug im Jahr nach vorn verschoben hat. Die Haselnuss blüht spätestens am Anfang Januar, die Erle ab Mitte Januar und die Birke ab Mitte März. Die Blühzeiten der Bäume sind kürzer geworden, da sie die Pollen schneller freisetzen. Bei den Gräsern hat sich zeitlich nichts geändert. Dafür blühen die Kräuter, z.B. Ambrosia, bis in den November. 

Allergen Nr. 1 ist bei uns die Birke, gefolgt von den Gräsern und der Erle. An Bedeutung gewinnt die Buche. Zugenommen har die Intensität des Gräserpollenflugs, da aus ökologischen Gründen das Gras oft erst nach der Blüte gemäht wird.

 

Vorsicht bei Gewitter

Die starken Winde vor einem Gewitter lösen viele Pollen. Normalerweise belieben die Pollen in Nase und Rachen hängen. Durch den Regen platzen allerdings die Pollenhüllen und kleine Partikel werden freigesetzt, die bis in die Lunge gelangen. Außerdem blasen die nach unten gerichteten Winde die Pollen in die Atemluft der Menschen. Deshalb kann es während und nach Gewittern zu stärkeren asthmatischen Beschwerden kommen. Es wird Pollenallergikern empfohlen, mindestens eine halbe Stunde nach einen Gewitter im Haus zu bleiben und die Fenster geschlossen zu halten.

 

Hier finden Sie uns

Dr. med. E.J. Winkelmann
Friedrich-Ebert-Str. 40
66763 Dillingen/Saar

Kontakt

Termine nach Vereinbarung: telefonisch oder online über den Terminplaner

Tel.: 0 68 31-70 39 51
Fax: 0 68 31-70 39 53
E-Mail: Info@Lungenarzt-Saarland.de

Öffnungszeiten

MO....8.00-12.00 und 14.30-16.30 Uhr
DI......8.00-12.00 und 14.30-17.00 Uhr
MI......9.00-12.00 Uhr
DO.....8.00-11.00 und nachmittags nach Vereinbarung
FR......8.00-12.00 Uhr